Stadtplan Leverkusen
05.08.2017 (Quelle: TSV Bayer 04)
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WM: Klosterhalfen und Küster zahlen Lehrgeld


Am zweiten Tag der globalen Titelkämpfe in London (Großbritannien) waren mit Konstanze Klosterhalfen und Susen Küster zwei Leverkusener WM-Debütantinnen am Start. Beide Athletinnen zahlten Lehrgeld.
Am Samstagvormittag ging es für die besten Hammerwerferinnen der Welt um den Einzug ins Finale. TSV-Wurfass Susen Küster – vom Deutschen Leichtathletik-Verband nachnominiert, nachdem die 23-Jährige ihr Arbeitsgerät in diesem Jahr erstmals über die 70-Meter-Marke schleuderte – tat sich schwer, in den Wettkampf hinein zu finden. Nach 59,33 Metern im ersten Versuch, landete ihr Hammer in Runde zwei bei 62,33 Metern – zu wenig für den Einzug in den Endkampf der besten zwölf Werferinnen. „Eine WM ist etwas ganz anderes. Alles dauert länger. Ich nehme das mit und hoffe, dass ich vielleicht bei der WM 2018 das besser machen kann, was ich jetzt falsch gemacht habe. Wenn man im Ring ist, muss man das Publikum ausschalten. Das ist mir schwer gefallen“, erklärte Susen Küster den Reportern von leichtathletik.de.
Auch für die Überfliegerin über die Mittelstrecken Konstanze Klosterhalfen lief es nicht ganz nach Plan. Nachdem sie am Freitag mit 4:03,60 Minuten ins Halbfinale gelaufen war, ging es dort darum, sich für das Finale zu qualifizieren. Nach 750 Metern setzte sich die 19-jährige Athletin von Sebastian Weiß klar vom Feld ab, musste kurz vor dem Ziel allerdings sieben Konkurrentinnen vorbeiziehen lassen. 4:06,58 Minuten reichten auch über die Zeitregelung nicht für den Einzug in den Endlauf. „Ich glaube, es war am Anfang zu schnell, um dann die letzten 800 Meter voll zu laufen. International ist es nochmal etwas anderes als national oder bei den Jugendlichen. Ich habe auf jeden Fall etwas gelernt“, sagte „Koko“ Klosterhalfen anschließend.


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Letzte Änderung am 05.08.2017 22:27 von leverkusen.
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