Stadtplan Leverkusen
11.03.2016 (Quelle: Katholisches Bildungswerk)
<< Aufruf zur vierten SpardaSpendenWahl 2016   Erfindungsreiche Tüftler mit rund 1 Million Euro belohnt >>

„Wir haben Internet, aber kein Essen“


Fünf Jahre Syrienkrise - Erfahrungsbericht aus Jordanien, Libanon und Türkei

Johanna Mitscherlich arbeitet als Referentin für Medien und Kommunikation in der Pressestelle von CARE in Bonn. Fast anderthalb Jahr lang verantwortete sie zuvor die Kommunikation zur Syrienhilfe von CARE in Jordanien, Libanon, Türkei, Ägypten und der Türkei. Johanna Mitscherlich berichtet an diesem Abend über die Situation und die Hilfe vor Ort.

Aktuell sehen wir viele Bilder von der gefährlichen Flucht von Menschen über die Balkanroute, diskutieren, wie Deutschland über eine Million Flüchtlinge beherbergen kann. In den Nachbarländern Syriens leben seit Jahren mehr als vier Millionen syrische Flüchtlinge, in Syrien selbst sind fast 7 Millionen auf der Flucht. Sie haben alles verloren und mussten innerhalb kürzester Zeit ihr vorheriges Leben hinter sich lassen und in die Ungewissheit fliehen.

Johanna Mitscherlich und die Teams vor Ort setzen alles daran, diesen Menschen – wohin auch immer sie geflohen sind – bei all dem, was sie verloren haben, auch etwas zurückzugeben: Und zwar Aufmerksamkeit und Hilfe für ihr unendliches Leid.

Di. 15.03.2016, 19:30 Uhr
Ev. Gemeindehaus, Bielertstraße 14, 51379 Leverkusen (Opladen)
5,00 €
Anmeldung nicht erforderlich.

Eine Veranstaltung der Reihe „Opladener Gespräche"
Katholisches Bildungswerk


Hauptseite     Anmerkungen     Nachrichtenübersicht    

Letzte Änderung am 11.03.2016 22:14 von leverkusen.
Es gibt bisher keine Kommentare zu dieser Meldung!

Einen neuen Kommentar zu dieser Meldung hinzufügen:
Name:
Email: (wird nicht veröffentlicht)
Titel:
Kommentar: (Achtung: Es sind keine Links erlaubt!)


Um das Formular vor Spam zu schützen, muss dieses ReCaptcha gelöst werden:

Achtung: Spammen zwecklos!
Einträge werden erst nach redaktioneller Begutachtung freigeschaltet!




Follow leverkusen on Twitter