Die Stadt Leverkusen kann sich glücklich schätzen, über viele talentierte Künstlerinnen und Künstler zu verfügen. Zwei davon, Emily Otto und Luna Keller, stehen nun kurz vor ihrem ersten gemeinsamen Konzert. Die beiden Singer-Songwriterinnen, die vom Leverkusener Kulturbüro als „Resident Artists“ gefördert werden, präsentieren am 13. März ihr Können auf der Bühne.
Emily Otto, Preisträgerin des renommierten „Future Sounds“-Nachwuchspreises der Leverkusener Jazztage 2024, besticht durch jazzige und poppige Arrangements. Ihre Stimme steht im Mittelpunkt ihrer Musik, die sich mit alltäglichen Begebenheiten, Gedanken und Gefühlen auseinandersetzt. Oft wird sie dabei von ihrem Bruder Dylan am Klavier oder an der Gitarre begleitet. Im November wird sie im Rahmen der Leverkusener Jazztage im Forum auftreten. Ihr erstes Konzert in Leverkusen gibt sie jedoch bereits am 13. März.
Auch Luna Keller ist eine Leverkusener Musikerin, die bereits weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Ihre Songs verzeichnen millionenfache Klicks auf Streaming-Diensten, ihre professionell produzierten Videos ebenso. Auftritte in England, Frankreich und den USA, sowie Features in Musikmagazinen zeugen von ihrer erfolgreichen Karriere. Am 7. März veröffentlicht sie ihre in Kalifornien aufgenommene EP „Rescue Songs“, die ebenso wie ihr zweites Album „The Ocean Inside Of Me“ von ihrer intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Depression handelt. Ihre Musik wird als Indie-Folk mit Americana-Elementen beschrieben.
Am Donnerstag, den 13. März 2024, um 19 Uhr, geben Emily Otto und Luna Keller ihr erstes gemeinsames Konzert in der neu gestalteten Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums (Werner-Heisenberg-Straße 1, 51381 Leverkusen). Karten kosten 7 Euro (ermäßigt 3 Euro) und sind online sowie an der Kasse im Forum (Tel.: 0214 / 406 - 4113) erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.lust-auf-leverkusen.de/veranstaltungen/out-of-leverkusen/.
Das Konzert ist Teil einer neuen Initiative des Leverkusener Kulturbüros zur Förderung von Popmusik.