 |
Die Bayer-Kooperation mit der Jenaer Firma CyBio AG setzt neue Standards bei der Wirkstoffprüfung. Eine kompakte Testmaschine auf 4,3 qm ist in der Lage, mehr als 300.000 Substanzen ohne Unterbrechung zu prüfen. Wichtigster Bestandteil der Mini-High-Tech-Maschine ist ein neu entwickelter und patentierter Transportmechanismus, der die Mikrotiterplatten auf kürzestem Weg von einer Station zur nächsten übergibt. |
 |
Millionenfache Tests von Wirksubstanzen sind bei der Bayer AG im Wuppertaler Pharma-Forschungszentrum möglich. Dazu gehört auch der Einsatz von Mikrotiterplatten mit 1536 Vertiefungen: Eine Präzisions-Entwicklung, die gemeinsam mit der Firma Greiner GmbH, Frickenhausen, bewältigt wurde. |
 |
Eine der größten Substanz-Bibliotheken der Welt ist das Präparatelager im Pharma-Forschungszentrum am Aprather Weg in Wuppertal. Rund 1,2 Millionen Verbindungen stehen der internationalen Bayer-Forschung zur Verfügung. |
 |
Die neu aufgestellte Testanlage im Wuppertaler Pharma-Forschungszentrum der Bayer AG macht es möglich: Effiziente Wirkstoffsuche mit hohem Probendurchlauf. Mit Mikrotiterplatten, die 1536 Vertiefungen (so genannte 1536 Well-Technologie) haben und von Bayer mitentwickelt wurden, können die Forscher rund 200.000 Substanzen am Tag testen. |
 |
Wichtiger Teil der Bayer-Forschungs-Plattform ist die Kooperation mit dem US-Unternehmen Millennium Pharmaceuticals Inc. Das Foto zeigt Millennium-Mitarbeiter Chris Groves an einem Gerät, das Zellen isoliert. Aus den Zellen werden anschließend Abschnitte der Erbsubstanz gewonnen |
 |
Mit einem Durchsatz von ca. 1000 Proben pro Stunde ersetzt der Auto-Sorter die manuelle Sortierung. Ein Mitarbeiter würde hierfür per Hand sieben bis acht Stunden brauchen. Das Gerät spielt eine wichtige Rolle bei der Herstellung großer, kombinatorischer Substanzbibliotheken.
|