Hubschrauber der Bundespolizei trainieren über dem Rhein


Archivmeldung aus dem Jahr 2017
Veröffentlicht: 17.10.2017 // Quelle: Bundespolizei

Der Luftfahrtbetrieb der Bundespolizei-Fliegergruppe führt am Mittwoch, den 18. Oktober 2017 in der Zeit von 09:00-15:30 Uhr, mit der Arbeitsgemeinschaft „Hubschraubergestützte Wasserrettung“ in Nordrhein-Westfalen seine zweite halbjährliche Fortbildung der Luftretter für Hochwasser-Katastrophen auf dem Rhein bei Leverkusen-Hitdorf (Sportboothafen, nördlich der Fähre) durch. In verschiedenen Szenarien werden acht Piloten der Bundespolizei zusammen mit acht Spezialisten der Arbeitsgemeinschaft für hubschraubergestützte Wasserrettung den Ernstfall proben.
Hierbei wird nahe dem Fähranleger eine Flutkatastrophe simuliert, bei dem die Teams Menschen aus fließendem Gewässer bergen sollen.

Hintergrund zum Ausbildungsvorhaben:
Neben dem vielfältigen Aufgabenportfolio, die durch den Bundespolizei-Flugdienst bundesweit und tagtäglich wahrgenommen werden, gehört auch der Katastrophenschutz, bei dem es u.a. auch zur Rettung von Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen (z.B.bei Hochwasserlagen) kommen kann.
An bundesweit vier Staffelstandorten des Bundespolizei-Flugdienstes beteiligt sich die DLRG an einer Kooperation gemeinsam mit der Wasserwacht und der Feuerwehr an dem Projekt „Hubschraubergestützte Wasserrettung“.
Durch regelmäßige Schulungen bzw. Übungen wird in Zusammenarbeit mit den einzelnen Fliegerstaffeln der Bundespolizei eine festgelegte Anzahl von Helfern speziell geschult.
Diese regelmäßigen Übungen sind in einem gemeinsam abgestimmten Konzept enthalten.
Die Luftunterstützung für die nordrhein-westfälische Gruppe stellt der Luftfahrtbetrieb der Bundespolizei-Fliegergruppe mit Sitz in Sankt Augustin.


Anschriften aus dem Artikel: Albert-Einstein-Str 58, Alte Landstr 129

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