Stadtplan Leverkusen
07.07.2017 (Quelle: Tomforde)
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Nachts ständig aufwachen: Durchschlafstörungen


Nachts unruhig zu schlafen und häufig aufzuwachen, kostet Nerven - aber muss das sein? Wir verraten Tipps gegen Durchschlafstörungen.

Durchschlafstörungen: Was tun, wenn Sie nachts aufwachen?

Endlich schlafen: Nachts fällt Anspannung von uns ab und der Körper bekommt die Gelegenheit, sich zu erholen und neue Kraft zu tanken. Für viele im Alltag stark belastete Menschen ist der nächtliche Schlaf die einzige Möglichkeit, sich von den Strapazen zu erholen, und hat daher einen besonders hohen Stellenwert. Will sich die Ruhe aber nicht einstellen, ist das eine äußerst große Belastung. Erfahren Sie, was Sie gegen Durchschlafstörungen unternehmen können.

Wie Durchschlafstörungen entstehen

Nachts ständig aufwachen, sich im Schlaf hin und her werfen und morgens wie gerädert fühlen: Wer unter Durchschlafstörungen leidet, bekommt es mit solchen Problemen häufiger zu tun. Ist die Nacht dabei nur hin und wieder einmal unruhig, kann der Körper diesen Erholungsverlust durch seine Energiereserven ausgleichen. Werden die Durchschlafstörungen allerdings zu einem dauerhaften Problem – ja, treten sie vielleicht sogar täglich auf –, hat das oftmals schwerwiegende Folgen für das Wohlbefinden.
Dazu kommt, dass Menschen, die nachts ständig aufwachen, nicht selten in einen Teufelskreis geraten: Folgen wie Konzentrationsprobleme und die zunehmende Tagesmüdigkeit sind nicht nur sehr belastend, sie erhöhen auch das Stress-Gefühl. Der gestiegene Druck, der auf den Betroffenen lastet, macht wiederum mehr Erholung erforderlich – und genau die ist nicht zu bekommen, wenn Ruhe zum Fremdwort wird. Wie lässt sich dieser Entwicklung entgegenwirken?

Maßnahmen gegen Durchschlafstörungen

Schluss damit, nachts so häufig aufzuwachen. Wir stellen hier die besten Tipps bei Unruhe, Nervosität und Schlafstörungen vor:
o Sich wohlfühlen
Das A und O für erholsamen Schlaf ist es, sich im eigenen Schlafzimmer wohlzufühlen. Schaffen Sie sich deshalb eine Atmosphäre, die zum Entspannen einlädt – zum Beispiel mit neuen, gemütlichen Möbeln oder einer wärmeren Wandfarbe. Und mindestens genauso wichtig: Nutzen Sie Ihr Schlafzimmer nur zum Schlafen. Wer sich Arbeit mit ins Schlafzimmer nimmt oder dort Sport treibt, fördert letztendlich nur seine Durchschlafstörungen.
o Richtig vorbereiten
Damit Schlaf ruhig und erholsam wird, müssen nicht nur die äußeren Gegebenheiten stimmen, sondern auch die inneren. Konkret bedeutet das: Drei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen sollten sie sowohl auf Essen als auch Bewegung verzichten. Beides regt den Körper zur Arbeit an und hindert ihn so an der Entspannung. Grundsätzlich ist regelmäßiger Sport aber ein Vorteil bei der Linderung von Durchschlafstörungen – er hilft nervöse und negative Energie gesund loszuwerden.
o Die Uhr ignorieren
Menschen, die nachts aufwachen, kennen das Problem: Beim Blick auf die Uhr drängt sich der Gedanke auf, wie viel Zeit noch zum Schlafen und Erholen bleibt – was unweigerlich für Stress sorgt. In der Folge steigt die innere Unruhe und das Wiedereinschlafen fällt noch schwerer. Deshalb gilt: Wachen Sie nachts auf, ist der Blick auf die Uhr tabu.
o Ruhigen Schlaf angewöhnen
Erholsamen Schlaf kann man sich antrainieren? Ja, Sie lesen richtig: Wer täglich etwa zu denselben Zeiten schlafen geht und wieder aufsteht, der gewöhnt seinen Körper an einen bestimmten Schlaf-Wach-Rhythmus – auch bei Durchschlafstörungen. Der Körper lernt, zu welchen Zeiten er sich erholen kann und wird automatisch müde und entspannt, wenn die entsprechende Uhrzeit näher rückt.

Bemühen Sie sich diese Tipps Schritt für Schritt umzusetzen und in Ihren Alltag zu integrieren – so sagen Sie Ihren Durchschlafstörungen effektiv den Kampf an.
Gesundheit
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Letzte Änderung am 20.07.2017 09:24 von leverkusen.
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