Stadtplan Leverkusen
13.03.2017 (Quelle: Werkselfen)
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Werkselfen kommen mit starker Defensivleistung zum 22:17-Erfolg über die Neckarsulmer Sport-Union


Nach dem Schlusspfiff tanzten die Werkelfen im Kreis, feierten ausgelassen den fünften Saisonsieg. Gegen die Neckarsulmer Sport-Union kam die Mannschaft von Cheftrainerin Renate Wolf zu einem hochverdienten 22:17 (9:7)-Erfolg und beendete damit die Durststrecke von acht sieglosen Spielen. Nationaltorhüterin Katja Kramarczyk war über die gesamte Spielzeit ein starker Rückhalt der Gastgeberinnen, Sally Potocki avancierte mit sechs Treffern zur erfolgreichsten Torschützin.
Im Duell der Tabellennachbarn mussten die Werkselfen nicht nur die Ausfälle der verletzten Jenny Karolius und Zivile Jurgutyte kompensieren. kurzfristig verletzte sich auch Pia Adams im Abschlusstraining. Zudem fehlten die für die U19-Nationalmannschaft abgestellten Mia Zschocke und Amelie Berger.
Die Elfen begannen in der Defensive stark und Torhüterin Katja Kramarczyk setzte sich gleich mehrfach mit tollen Paraden in Szene. So konnten sich die Gastgeberinnen aus ihrer kompakten Deckung von 2:2 schnell auf 6:2 absetzen. Mit einem Zwei-Tore-Vorsprung ging es dann in die Halbzeitpause (9:7).
Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit wehrte Nationaltorhüterin Katja Kramarczyk einen Siebenmeter von Hannah Breitinger ab. Im Gegenzug erhöhte Sally Potocki auf 10:7 für die Gastgeberinnen. Nun kamen die Werkselfen auf Touren: In der Deckung ließ man kaum noch etwas zu, zudem knüpfte Katja Kramarczyk an ihre starke Leistung aus dem ersten Durchgang an. Im Angriff nutzte man nun die Chancen effektiver und so zogen die Gastgeberinnen über 15:10 bis auf 17:11 davon. Am Ende kam man trotz der zahlreichen Ausfälle zu einem hochverdienten 22:17-Erfolg über die Neckarsulmer Sport-Union. Das engagierte Spiel der Leverkusenerinnen belohnten die 800 Zuschauer in der Ostermann-Arena und erhoben sich in der letzten Spielminute von den Sitzen.
„Ich bin sehr froh, dass wir uns endlich wieder mit zwei Punkten belohnen konnten. Die Grundlage dafür haben wir in der Deckung gelegt, zudem hat Katja Kramarczyk eine starke Leistung gezeigt“, sagte Renate Wolf nach dem Spiel. „Ansonsten ist es uns im Kollektiv gelungen, die Ausfälle von Jenny Karolius und Zivile Jurgutyte zu kompensieren. Ich hoffe, dass bei uns nun der Knoten geplatzt ist und wir in den nächsten Spielen weitere Zähler einfahren werden.“


Bilder, die sich auf Werkselfen kommen mit starker Defensivleistung zum 22:17-Erfolg über die Neckarsulmer Sport-Union beziehen:
12.03.2017: Nina Schilk


Meldungen, die sich auf diese Meldung beziehen:
23.03.2017: Werkselfen reisen zur HSG Blomberg-Lippe

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Letzte Änderung am 13.03.2017 19:56 von leverkusen.
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