Stadtplan Leverkusen
02.02.2017 (Quelle: Werkselfen)
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Youngster Mia Zschocke bleibt den Werkselfen treu


Eines der größten Talente auf der Rückraum Mitte-Position in Deutschland bleibt bei den Werkselfen: Mia Zschocke unterschrieb beim Handball-Bundesligisten ihren ersten Profivertrag bis zum 30. Juni 2018. Die A-Jugendliche gab in dieser Saison ihr Bundesligadebüt im Heimspiel gegen den HC Leipzig und gehört seitdem auch dem Kader der 1. Mannschaft an.
„Wir uns freuen uns natürlich ungemein, dass wir Mia Zschocke bereits im vergangenen Jahr vertraglich an die Werkselfen binden konnten“, sagte Renate Wolf, Cheftrainerin und Geschäftsführerin des TSV Bayer 04 Leverkusen, nach der Vertragsunterschrift. „Mia zählt zu den größten Talenten auf ihrer Position in Deutschland. Dieses hat sie in dieser Saison – sowohl bei den Juniorelfen als auch bei den Werkselfen – unter Beweis gestellt. Wir freuen uns, dass sie auch in der kommenden Bundesliga-Saison für uns auflaufen wird.“
Mia Zschocke begann ihre Karriere in der Schneewittchenstadt Lohr, wo sie ihrem Heimatverein TSV mit dem Handballsport begann. „Ich habe dort im Alter von vier oder fünf Jahren begonnen“, erinnert sich die 18-Jährige, die in Aschaffenburg geboren wurde. „Bis 2014 habe ich für den TV Lohr gespielt. Dann habe ich mich für den Wechsel nach Leverkusen entschieden.“
In dieser Saison absolviert Mia Zschocke, die im dritten Jahr beim TSV Bayer 04 Leverkusen spielt, ihr letztes Jugendjahr. 2015 konnte sie mit den Juniorelfen in der Sporthalle Hamburg in einem packenden Finalspiel die Deutsche Meisterschaft gewinnen. Im vergangenen Jahr schloss sie ihr Abitur am Landrat-Lucas-Gymnasium erfolgreich ab. „In dieser Saison möchte ich mit meiner Mannschaft auf jeden Fall das Final Four erreichen. Aber mein Ziel ist es, noch einmal Deutscher A-Jugend-Meister zu werden. Der Gewinn einer zweiten Meisterschaft wäre ein toller Abschluss meiner Jugendzeit“, sagt die BWL-Studentin.
Bis 2018 hat Mia Zschocke einen Vertrag beim TSV Bayer 04 Leverkusen unterschrieben. In die Gespräche waren auch die Eltern der ehemaligen Eliteschülerin eingebunden. „Das Gesamtpaket passt einfach für mich. Ich kenne die Trainingsmethoden und das Umfeld. Zudem passt es auch mit meinem Studium im Köln hervorragend. Ich fühle mich in Leverkusen sehr wohl und so stand für mich schnell fest, dass ich bleiben würde“, sagt die 18-Jährige. „Der Einstieg und die Integration in das Bundesliga-Team wurde mir von Renate Wolf und den Mitspielerinnen leicht gemacht, zumal man schon regelmäßig mittrainiert hat.“



Meldungen, die sich auf diese Meldung beziehen:
28.06.2017: Drei Fragen an…: Renate Wolf

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Letzte Änderung am 04.02.2017 00:04 von leverkusen.
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