Zu einem tragischen Unfall kam es am Sonntagabend auf dem Willy-Brandt-Ring in Leverkusen.
Ein 29-jähriger Mann aus Bonn stand mit seinem Kleinwagen vor der Rotlicht zeigenden Ampel an der Kreuzung der Carl-Duisberg-Straße. Plötzlich kam ein Pkw von der Gegenfahrbahn ab und prallte frontal auf seinen Wagen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Kleinwagen mehrmals um die eigene Achse gedreht.
Hilfsbereite Zeugen alarmierten sofort Polizei und Notarzt. Am Unfallort konnte der Arzt nur noch den Tod des Unfallverursachers feststellen. Vermutlich hatte der 88-jährige Leverkusener unmittelbar vor dem Unfall an einem Herzinfarkt und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Der 29-Jährige wurde durch den Aufprall schwer verletzt und wurde mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Zur Unfallaufnahme musste ein Teil des Willy-Brandt-Rings bis 23.00 Uhr gesperrt werden. Auf Anordnung der Staatswaltschaft begutachtete ein Kraftfahrzeugsachverständiger die Unfallstelle. An den Fahrzeugen, die abgeschleppt wurden, entstand hoher Sachschaden.
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