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Geschichte: Wappen


Leverkusener Wappen (5 k) Wappen Leverkusens seit 1975 Das neue Wappen der Stadt Leverkusen ist eine heraldische Kombination von Teilen des alten Leverkusener Wappens, das den Löwen und eine Fährschalde zeigte, und dem Wappen der ehemaligen Stadt Opladen. Altes Leverkusener Wappen (16 k) Wappen Leverkusens 1930-1975
Der Löwe geht zurück auf das Wappen der Herzöge von Berg. Er ist auch im 1923 verliehenen Wappen der früheren Stadt Wiesdorf enthalten, das von der 1930 gegründeten Stadt Leverkusen unverändert übernommen wurde.
Wappen auf Schloß Burg

Das neue Wappen der Stadt Leverkusen wurde am 19. August 1976 vom Kölner Regierungspräsidenten genehmigt. Am 15. November beschloß der Rat der Stadt, die Hauptsatzung zu ändern. Die Neufassung ist zum 1. Januar 1977 rechtskräftig geworden. Es zeigt in Silber (Weiß) einen zwiegeschwänzten, roten Löwen. Er ist blaubekrönt, -bewehrt und bezungt und von einem schwarzen Wechselzinnenbalken überdeckt.
Opladener Wappen Das Opladener Wappen wurde am 15. Juni 1883 verliehen.
Der Wechselzinnenbalken rührt von den Brüdern Gerhard und Giso von Upladhin her, die im frühen 13. Jahrhundert Gutsherrren in Opladen waren und Burgmannen der Grafen von Berg deren älteres Wappenzeichen führten.

Die Wappen der anderen Gründungsgemeinden fanden keine offizielle Verwendung mehr.

Schlebuscher Wappen (25 k) Schlebuscher Wappen (bis 1930)
Lützenkirchener Wappen (4 k) Wappen Lützenkirchen (bis 1930)
Bergisch Neukirchener Wappen (17 k)
Wappen Bergisch Neukirchen (bis 1975)


Wappen auf Schloß Burg
Das Wappen zeigt in Silber auf einem blauen Dreiberg eine rote, blau bedachte Kirche, deren Portal, Turm- und Chorfenster in Schwarz gehalten sind. Turm- und Chordach tragen je ein blaues Kreuz. Über dem Dach des Chores schwebt schreitend und rechtshin (heraldisch) gewendet der rote doppelt geschwänzte bergische Löwe.
In der Sprache der Heraldiker sagt man von einem derartigen Wappen: Es "redet". In diesem Falle spricht es bildhaft den Ortsnamen aus und weist gleichzeitig auf das Bergische Land hin.
Das Wappen wurde am 21. Januar 1929 vom Preußischen Staatsministerium verliehen.
Hitdorfer Wappen (4 k) Wappen Hitdorf (bis 1960)

St. Stephanus, der Patron der Hitdorfer Kirche, hält eine Bibel und Steine als Symbol seines Martyriums. Das linke Schild zeigt einen Anker, der von einem Schiffer- und Fischerhagen gekreuzt wird. Im rechten Schild ist der bergische Löwe zu sehen.
Hitdorfer Wappen (24 k)
Wappen Rhein-Wupperkreis (13 k) Wappen Rhein-Wupper-Kreis (bis 1975)

Das Wappen wurde 1937 vom preußschen Staatsministerium erteilt und zeigt den bergischen Löwen mit zweigeteiltem Schwanz und angriffslustig erhobenen Tatzen. Darüber ein blauer Wellensparren, Symbol für die beiden Flüsse.
Wappen Biesenbach (14 k) Biesenbach

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